Markthalle neun in der BVV

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Heute in der BVV ging es zur M 9 hoch her. Zwei Anträge gab es zu entscheiden. Einen von den Grünen zum Runden Tisch mit Anwohnern und der M 9 und einen Anderen von der SPD zum Aldi-Erhalt in der M 9 – beide Anträge wurden positiv abgestimmt und kamen in die Ausschüsse. Wie sehr den Grünen die M 9 und auch ihr House of Food am Herzen liegt, konnte man daran ersehen, dass sogar Herr Senator Behrendt, Hauptverantwortlicher für das House of Food, als Gast in den Rängen bei der BVV zuschaute. Eine Sache war sehr interessant- auf Nachfrage der SPD ergab sich, dass oben im ersten Stock der Halle der M 9 einst vermietete Wohnungen waren, die auch als Wohnraum ausgewiesen sind, jetzt ist ein Großteil von ihnen zu Büros umgewandelt worden – wohin die Mieter sind.. tja..

 

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Markthalle neun eating up our hood

Gefunden im Netz

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Pressemitteilung zur Kundgebung

Kundgebung „Markthalle 9 für alle – Kiezmarkthalle statt Luxus-Food-Halle!“

Pressemitteilung (Druckversion)

Kundgebung zur Markthalle 9 in Berlin Kreuzberg

30.03.2019, 15.00 Uhr (Eingang Eisenbahnstraße 43)

Mit Redebeiträgen, Info, offenem Mikrofon und Live-Musik

// Bei Rückfragen kann einfach eine kurze Mail an kiezmarkthalle@systemli.org geschickt werden – wir rufen zurück. //

WIR HABEN ES SATT: KIEZMARKTHALLE STATT LUXUS-FOOD-HALLE!

2011 haben die derzeitigen Betreiber der Markthalle 9 (Driessen, Maier, Niedermeier) mit Unterstützung vieler Anwohnerinnen und Anwohner und mit dem Versprechen, eine „Markthalle für den Kiez und keine Event-Location“ zu schaffen, diese zu einem sehr niedrigen Festpreis (1,1 Mio €) vom Senat kaufen können.

Von diesem Versprechen ist wenig geblieben. Das Angebot der Markthalle orientiert sich schon heute fast ausschließlich auf Touristinnen und Touristen und Besser-Verdienende als Zielgruppe. Viele der Stände sind reine Gastronomie-Stände. Die Markthalle ist auf Profit ausgerichtet, die Finanzen sind intransparent. Auch ein auf Immobilien-Geschäfte und Immobilien-Spekulation spezialisierter Anwalt ist an der Markthalle 9 beteiligt. An den Entscheidungen werden die Anwohnerinnen und Anwohner nicht beteiligt.

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Zum „Gesprächsangebot“ der Markthalle

Nun haben auch wir das „Gesprächsangebot“ der Markthalle erhalten. Explizit eingeladen wurden wir nicht. Bizim Kiez hatte sich bereits dazu geäußert.

Zum sogenannten „Gesprächsangebot“ der Markthalle stellen wir fest:

Echte Beteiligung bzw. Teilhabe muss öffentlich und offen für alle sein. Das heißt, alle Anwohnerinnen und Anwohner müssen öffentlich mit ausreichend zeitlichem Vorlauf an einen geeigneten Ort eingeladen werden, um einen gemeinsamen Prozess zu beginnen.

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Kein „Runder Tisch“ ohne die Anwohnerinnen und Anwohner

So langsam haben die Markthallen-Betreiber wohl auch gemerkt, dass sie den Bogen nun endgültig überspannt haben. Viele Leute sind schon länger über die Ausrichtung der Halle auf Touristen-Events und teure Delikatessen-Stände sauer. Die Kündigung von ALDI hat nun das Fass zum Überlaufen gebracht und dazu geführt, dass gerade aus Ärger und Wut Protest und Widerstand wird.

Um den Widerstand zu beschwichtigen und zu spalten, haben die Markthallen-Betreiber nun verschiedene Initiativen zu einem sogenannten „Runden Tisch“ eingeladen. Wir, die Initiative „Markthalle für alle – Kiezmarkthalle statt Luxus-Food-Halle“ wurden jedoch explizit nicht eingeladen.

Eingeladen wurde statt dessen die Initiative „Bizim Kiez“, die erst vor wenigen Tagen einen längeren Text zur Markthalle veröffentlicht hat. „Bizim Kiez“ wird an dem sogenannten „Runden Tisch“ aber nicht teilnehmen. Ihre Antwort auf die Einladung dokumentieren wir hier.

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Peinlich und ätzend: „Berlin Food Tour“ in der Markthalle 9

Den Betreibern der Markthalle ist anscheinend wenig zu peinlich und ätzend, wenn es denn nur hohe Einnahmen bringt – und die gewünschte Zielgruppe, also Leute mit hohem Einkommen dafür in die Markthalle kommen. Über das „exklusiv für Mastercard-Besitzer„-Event hatten wir ja weiter unten schon berichtet. Hier noch der Hinweis auf zwei richtig widerliche Veranstaltungen.

Jeweils am 13. April und am 08. Juni ist die „Berlin Food Tour“ zu Gast in der Markthalle. Aus der Ankündigung (gibts nur auf englisch):

Eat like a local, not a tourist! Unlike other food tours, Per and Liv won’t take you to the touristy areas for average bites. Instead you’ll start off in Berlin’s über-cool, artistic heart – Kreuzberg – and then feast at some of their favourite restaurants/food vendors.

– Discover Berlin’s vast restaurant scene with the world’s foremost experts on Berlin food
– Explore Berlin away from the tourists starting in the heart of über cool, artistic Kreuzberg
– Eat like a local with some of Berlin’s BEST dishes and drinks at Per and Liv’s favourite joints

Diese Ankündigung ist nicht nur verlogen („away from the tourists“, haha), sondern auch eine Unverschämtheit. Die meisten der Anwohnerinnen und Anwohner haben mit hohen Mieten zu kämpfen und können sich die hohen Preise an den Ständen im Tourismus-Hotspot Markthalle 9 schon lange nicht mehr leisten – und noch viel weniger einen Besuch in den Luxusrestaurants, mit den die Markthalle so eng zusammenarbeitet.

Der Preis für 4 Stunden Markthallen-Besichtigung beträgt übrigens 90 Euro – pro Person. Wir haben es satt!

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dm als Wunsch-Partner der Markthalle

Die Markthallen-Betreiber möchten ja gerne lieber dm als ALDI in der Markthalle haben. Begründet wird das u.a. folgendermaßen: „Die Philosophie von dm entspricht allerdings sehr viel eher der unseren. Dazu gehört die Unterstützung fairer Produzenten, zahlreiche soziale Projekte, und das Engagement des Gründer Götz Werner für ein faires Miteinander und die Einführung des bedingungslosen Grundeinkommens.“

Auf eine gewisse Art passen die derzeitige Markthalle 9 und dm wirklich gut zusammen: ein schöner Schein von Nachhaltigkeit und Bio, und dahinter knallharte Geschäfte und eine grenzenlose Expansionspolitik.

Durch die Drogeriekette dm ist für Anthroposophie schwärmender Chef Götz Werner zum Milliardär geworden. Werner steht für einen „modernen“, grün eingefärbten Kapitalismus mit ethischem bzw. esoterischem Anspruch. Aber wie sieht die Wirklichkeit aus?

„Deutschlands größte Drogeriemarktkette dm gilt eigentlich als besonders fairer und sozialer Arbeitgeber. Aber: Das Unternehmen weigert sich, Tarifverträge für die Angestellten abzuschließen. Deshalb hat die Gewerkschaft Verdi am Mittwoch zum Streik im Lager in Weilerswist bei Köln aufgerufen.“ (taz 30.05.18)

„Die Arbeitsbedingungen hier in Berlin sind katastrophal… Hier wird man nicht mehr als Mensch gesehen, sondern nur noch als Maschine…“ (Erfahrungsbericht, Januar 2018)

„Der Drogeriemarkt dm gibt sich vor seinen Kunden als freundliches Unternehmen. Doch in der Realität sieht das anders aus. Mitarbeiter klagen über schlechte Arbeitsbedingungen. FOCUS Online zeigt, wie manche Beschäftigte regelrecht rausgemobbt werden…“ (Focus, 16.01.16)

Der dm-Check: Das Sauberimage endet auf der Palmölplantage“ (news.de, 24.05.12)

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SPD-Antrag, Antrag der Grünen bei BVV

Die SPD wird bei der nächsten Bezirksverordnetenversammlung (27.03.19, großer Saal im Rathaus Yorckstraße 4-11) einen Antrag zur Markthalle einbringen. In diesem Antrag heißt es unter anderem:

„…Das Bezirksamt wird beauftragt, sich bei den Eigentümern der Markthalle Neun für den Erhalt des Aldi- Marktes in der Markthalle Neun einzusetzen. Des Weiteren soll das Bezirksamt seinen Einfluss geltend machen, dass in der Markthalle Neun auch außerhalb des Aldi-Marktes vermehrt Lebensmittel im Niedrigpreissegment für Anwohner*innen angeboten werden…

Die Betreiber der Markthalle Neun sind in ihrem Konzept mit dem Anspruch angetreten, Qualität mit einer ausgewogene Preisstruktur anzubieten. Zudem heißt es in dem Konzept: „Sie wollen ein Angebot für Menschen jeden Alters, aller sozialen Schichten und Nationalitäten“ schaffen. Sie  versprechen in ihrem Konzept, die Halle in enger Kooperation mit den Anwohner*innen und dem Bezirk Schritt für Schritt weiterentwickeln, weil sie davon überzeugt sind, dass vorgefertigte, nicht kiezgerechte Konzepte in Kreuzberg 36 keine Akzeptanz finden werden. Dies ist bisher nicht erkennbar….“

Zum Antrag gibts auch eine Pressemitteilung der SPD.

Auch die Grünen haben einen Antrag für die BVV gestellt. In diesem fordern sie die Einrichtung eines Runden Tisches.

Aus dem Antrag:

„…Ziel war und ist es, die Markthalle IX für den Kiez zu öffnen und die benötigten Bedarfe abzubilden. Dieses Anliegen soll angesichts der jüngsten Debatten und Forderungen durch einen Runden Tisch aufgegriffen und begleitet werden…“

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„Exklusiv“ – das Lieblingswort der Markthallen-Betreiber

Das Wort „exklusiv“ ist eines der Lieblingswörter der Markthallen-Betreiber. Was heißt das eigentlich?

Laut Online-Duden bedeutet exklusiv: „sich [gesellschaftlich] abschließend, abgrenzend, abhebend… höchsten Ansprüchen genügend… ausschließlich einem bestimmten Personenkreis oder bestimmten Zwecken, Dingen vorbehalten, anderen nicht zukommend

Also genau das Gegenteil von dem, was wir uns immer von einer Markthalle für Alle in unserem Kiez gewünscht haben.

Nun gibt es in der Makthalle nicht nur Events „exklusiv für Mastercard-Besitzer„, sondern bald auch Essen aus Japan. Ab Mitte März wird es einen neuen Stand in der Markthalle geben. Vielleicht ist das ja auch mal was auch für Anwohnerinnen und Anwohner mit nicht so viel Knete?

Nee, das ist nicht geplant. Sondern:

„Umami Japan bieten ab dem 16. März handwerklich gefertigte, hochwertige Produkte, viele in Bioqualität auf dem Wochenmarkt an. Alle Produkte stammen aus traditionellen Manufakturen aus den verschiedenen japanischen Provinzen und werden von Fujita, dem japanischen Importeur für die gehobene japanische Gastronomie exklusiv nach Deutschland eingeführt.“

Also ein weiterer Schritt Richtung „gehobene Gastronomie“ und „Exklusivität“, und ein weiterer Schritt weg von einer Markthalle für alle.

Wer das kennenlernen wollte, hatte dazu am Freitag, 15.03. beim „Sake Tasting“ die Möglichkeit – für stolze 18 Euro pro Person.

 

 

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Die Markthalle 9 im „Feinschmecker“

Das auf teures Essen spezialisierte Magazin „Der Feinschmecker“ hatte im Februar den Schwerpunkt „Berlin“. Ganz vorne mit dabei: Die Markthalle 9. Ein Foto der Markthalle illustriert auch den Berlin-Beitrag.

Die Betreiber der Markthalle wirds freuen, winken doch steigende Umsätze und hohe Profite.

Wir als Anwohner*innen sind die Leidtragenden: Noch mehr Touris, noch höhere Preise in der Markthalle, steigende Mieten für Wohnen und Gewerbe und noch mehr Verdrängung sind die Folge einer Entwickung, bei der bestimmte Akteure Berlin-Kreuzberg gerade in ein hippes und teures Pflaster verwandeln wollen.

Selbstverständlich geht es in den Beiträgen im „Feinschmecker“ nur um gutes und teures Essen (das sich jedoch nur wenige leisten können) und nie um soziale Teilhabe und die Folgen der Entwicklung für die Anwohnerinnen und Anwohner.

Ein Beispiel für diese aktuelle Entwicklung, ohne Rücksicht auf Verluste und die Auswirkungen auf die Nachbarschaft die aktuellen Trends Luxus-Essen, Bio und Regionalität zusammenzuführen, ist etwa auch das Restaurant „Nobelhard und Schmutzig“ in der Friedrichsstraße, das mit der Markthalle zusammenarbeitet. Ein Essen kosten hier nicht weniger als 95 Euro (während der Woche – am Wochenende ist es teurer), wer möchte kann dazu ein handgebrautes Biobier (0,3 Liter für bis zu 20! Euro) schlürfen. Die einen schlemmen und haben dabei noch ein gutes Bio-Gewissen, viele andere wissen nicht, wie sie bei rasant steigenden Mieten überhaupt noch ein einfaches, billiges Essen aus dem Supermarkt bezahlen sollen – oder sind schon auf der Straße gelandet und obdachlos.

Die Begeisterung der Markthalle-9-Betreiber für „Nobelhard und Schmutzig“, offenbar ihr ganz großes Vorbild, kann hier nachgelesen werden.

Nach eigener Aussage „eng verbunden“ sind die Betreiber der Markthalle auch dem Luxus-Restaurant „einsunternull“ in Mitte. Essen kann mal hier schon ab schlappe 129 Euro (ohne Getränke natürlich – Wasser gibts auf Wunsch für 6 Euro dazu). Der Preis für ein einziges Abendessen (ohne Getränke) entspricht ziemlich genau dem monatlichen (!) Satz dessen, was derzeit ein Mensch fürs Essen bekommt der von Hartz IV leben muss.

Wir haben es satt!

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Markthalle exklusiv: Ein Mastercard-Gourmet-Event

Am 16. April findet in der Markthalle in Zusammenarbeit mit der Aktiengesellschaft „Mastercard“ eine „kulinarische Reise durch die Markthalle“ an. Ein Event für die Nachbarinnen und Nachbarn? Eher nicht, denn dieser Spaß kostet 49 Euro. Ein Event für alle? Schon gar nicht, denn diese Veranstaltung ist „exklusiv für Mastercard Karteninhaber“.

Mastercard ist ein weltweit agierender US-Konzern und ein dominanter Player auf dem Markt für Bezahl-Karten. Bereits mehrfach wurde Mastercard zu  hohen Strafen wegen Verstößen gegen Kartellrichtlinien und überhöhten Gebühren verurteilt.

Durch solche exklusiven Events „nur für Mastercard-Inhaber“ soll die Rolle des global dominierenden Unternehmens Mastercard weiter gestärkt werden. Wie passt dieses „exklusive Mastercard-Event“ eigentlich zu dem selbstformulierten Anspruch der Markthallen-Betreiber, eine regionale, nachhaltige, solidarische Ökonomie fördern und eine „Markthalle für alle, keine Eventlocation“ sein zu wollen?

Das Erlebnis

Wie schmeckt die Stadt? Kiezgourmet Spezial, präsentiert von Mastercard Priceless Berlin, zeigt Ihnen die kulinarischen Highlights in der Markthalle Neun in Kreuzberg. Genießen SIe eine Kaffeeverkostung im Kaffee Neun, ein Werkstattgespräch bei Kumpel & Keule, Ravioli und Wein bei Mani in Pasta, eine Bierverkostung bei Johannes Heidenpeter und weitere köstliche Überraschungen. Zum Schluss erwarten Sie vier Gänge und Getränke im Markhallenrestaurant. Exklusiv für Mastercard Karteninhaber.
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Text zur Markthalle 9 von Bizim Kiez

Bizim Kiez hat eine längere Stellungnahme zur Markthalle 9 auf ihrem Blog veröffentlicht, die wir hier wiedergeben.

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Online-Petition

Es gibt auch eine Online-Petition zur Markthalle, diese könnt ihr hier unterstützen!

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Kundgebung am 30.03.19!

Am Samstag, 30.03.19, machen wir um 15 Uhr eine Kundgebung „Kiezmarkthalle statt Luxus-Fress-Meile“ vor dem Eingang zur Markthalle Eisenbahnstraße 43. Es wird verschiedene Redebeiträge, Infos, ein offenes Mikrofon und Live-Musik geben.

Wir freuen uns wenn viele Menschen kommen. Gemeinsam können wir hoffentlich eine Markthalle für uns alle verwirklichen!

Ein PDF der Einladung zur Kundgebung zum Selbst-Ausdrucken und Verteilen befindet sich hier.

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Neuer Blog

Hier entsteht der neue Blog der Initiative „Kiezmarkthalle statt Luxus-Fress-Meile“ – für eine Markthalle 9 für uns alle!

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